Korrektur-Operation – 2. GaOP

Wann:
29. August 2018 – 8. September 2018 ganztägig Europe/Berlin Zeitzone
2018-08-29T00:00:00+02:00
2018-09-09T00:00:00+02:00
Wo:
Chirurgische Klinik München-Bogenhausen
Denninger Str. 44
81679 München

Am 29.08.2018 werde ich zum zweiten Mal operiert. Meine 2. Operation, bzw. geschlechtsangleichende Korrektur-Operation wird auch wieder in der Chirurgischen Klinik in München-Bogenhausen von Dr. Markovsky durchgeführt.

Sehr, sehr gerne kann jede*r vorbei kommen und mich in diesem Zeitraum besuchen kommen! Ich freue mich auf JEDEN Besuch!

Hoffe, wir sehen uns dort??? 😛 ♥ :-*

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5 Kommentare

  1. Ich freue mich ja so für dich liebe Christin.
    Wenn ich darf würde ich dich eines Tages gerne mal beuschen kommen, mich bei dir persönlich für alles bedanken was du für mich getan hast, wärst du nicht gewesen… ich denke es wäre schlimm für mich ausgegangen.

    • Liebe Danielle,

      ich antworte hier einmal in Vertretung auch zu Deinen vielen, vielen anderen Kommentaren auf meinem Blog. 🙂
      Zunächst einmal freue ich mich sehr, dass Dir mein Blog gefällt und das er Dir nützlich und hilfreich ist.

      Deine überschwengliche Dankbarkeit mir gegenüber rührt mich sehr! Trotzdem und vielleicht auch weil ich so etwas für mich als selbstverständlich erachte, was habe ich denn schon groß getan?? Ich habe mich kurz ein paar Mal mit Dir unterhalten und Dir geholfen, ein wenig die Angst zu verlieren, mehr nicht. Ich freue mich aber sehr, das ich Dir damit ein wenig helfen konnte.

      Du kannst Dich natürlich auch weiterhin jederzeit an mich wenden, wenn Du Fragen oder Probleme hast!

      Ganz herzliche Grüße
      Christin

      • Sei bitte nicht so bescheiden, ich habe dir zu verdanken das ich noch am Leben bin, als ich zu dir gekommen war, war ich bereits völlig am Ende. Ich habe alleine dieses Jahr schon zwei Versuche hinter mir zu gehen, hättest du mich nicht so liebevoll aufgefangen, wir beiden würden jetzt hier nicht mehr schreiben können. Es hat schon seinen Grund warum ich immer Zweitmama zu dir sage, meine echte Mutter gab mir einst das Leben obwohl viele dies nicht wollten (Zbsp: Mein leiblicher Vater wollte die Abtreibung meine Mutter aber nicht, er trat mich deshalb aus den Bauch meiner Mutter raus, deshalb war ich ein Frühchen), du hast es mir ein zweites mal gegeben indem du mir Halt, Trost und Hoffnung gabst, den Willen zu Leben. Ich verdanke dir sehr viel, Worte können sehr viel bewegen und das hast du erreicht. Ich bin dir daher unendlich dankbar.

        • Oh Gott…. danke, jetzt heul ich… Ohje, mir war echt nicht bewusst, das es so dermaßen schlimm um Dich steht/stand. Spielt für mich aber eigentlich auch keine Rolle, ich behandle jede*n gleich und helfe immer mit bestem Wissen und Gewissen.

          Liebe Danielle, ich hoffe sehr, wir lernen uns einmal in echt kennen! Würde mich wirklich sehr freuen!

          Und denk dran, melde Dich, schreib mich an, ruf mich an… egal, was auch immer… kontaktiere mich, rede mit mir, wenn Du Fragen oder Probleme hast, okay?

          Liebe Grüße
          Christin

          • Das werde gerne tun liebe Christin, erst einmal muss ich aber einen Psychologen finden, habe schon sehr viele abtelefoniert, drei weitere stehen Freitag an da die dann wieder aus dem Urlaub zurück sind. Freitag ist auch noch ein Hautarzttermin fällig. Ich bin froh das meine Mutter mich nach Wochen nun endlich versteht und mir helfen möchte, auch sie hat erkannt wie es um mich steht, wie sehr ich unter mir selbst leide, wie sehr ich diesen männlichen Körper verabscheue, wie sehr es mich ekelt was da unten ist, wie es mich immer wieder zerreißt wenn ich andere junge Frauen sehe und ich mich dann selber betrachte, das betrachte womit ich geboren wurde. Für sie wird es schwer, aber sie sagt lieber eine glückliche Tochter irgendwann auch wenn es nicht das ist was sie sich für mich erhofft hatte, als einen zweiten Stein aufstellen müssen, ein verlorenes Kind reicht ihr völlig. Ich hatte vorher noch nie zweimal in einem Jahr so etwas schlimmes tun wollen, aber dieses Jahr war es soweit, einmal im Januar kurz nach meinen Geburtstag, den Brief den ich schrieb, in dem ich mich geoutet hatte, den ich aber wieder zurück nahm und versteckte wäre fast ein Abschiedsbrief geworden und das zweite mal Anfang des letzten Monats am Abend meines Outings, weil ich dachte meine Mutter würde mich nicht verstehen, mich nicht ernst nehmen und das tat sie auch zuerst nicht, das hat sie mir gesagt, weil es eben ein Schock für sie war. Sie hat mich 36 Jahre großgezogen, das ich aber schon von Kindergarten an enorm leide, das wusste sie nicht. Meine Mutter weiß jetzt aber vieles, nicht jede Kleinigkeit bzw. nicht jedes Detail (sie soll nicht wissen was genau ich alles tat oder tun wollte), ich habe ihr auch den Brief dieser Tage lesen lassen, sie hatte dabei geweint. Es meinen Stiefvater zu erzählen wird aber noch sehr schwerer, er ist A sehr konservativ und B sehr schwer krank und C liebt er mich als Sohn, wenn er erfährt das er aber eigentlich eine Tochter hat… sein toller Junge ist da doch nicht ganz das was er denkt, hoffentlich geht das gut, auch für ihn, ich will nicht das er sich so aufregt das ich ihn was geschieht oder das er mich sogar verstößt und nichts mehr von mir wissen will.

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